| Jeder weiß, was Liebe ist: Annahme, Zuwendung, Akzeptanz, Sanftheit, Zärtlichkeit. Aber weiß auch jeder, was LICHT bedeutet?
Aus dem, was Robert Betz schreibt, geht es hervor:
"Bring Licht und Liebe in die dunklen Bereiche deines Lebens
Besinne dich darauf, welche Phase deines Lebens, in der es dir schlecht ging bzw. sehr Schmerzhaftes erfahren hast, du bis heute verdrängt und in dir verschlossen hast, weil es damals so weh tat und du das tun musstest. ...
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| Der Mensch, ein jeder von uns liegt in den Armen des Lebens. Er kann dieses Leben - weil beglückend und abenteuerlich zugleich - liebe.voll, freudig und dankbar umarmen. Es kann ihn aber auch so sehr ankotzen, dass er es aus Frust und Enttäuschung, aus Trauer und Verzweiflung – weil nicht mehr lebens.wert - einfach wegwirft. Er muss es jedoch – und dies un.ausweichlich, weil keiner den Wettlauf gegen die zerrinnende Zeit gewinnen kann! - im Sterben als der letzten Grund.funktion des Lebens wieder los.lassen.
So sieht denn der Autor menschliches Leben - als je individuelle Situations.welt – eingefasst in den weit gespannten Rahmen zwischen Geburt und Tod, in den verschiedenste Erlebnisse und Erfahrungen, zahl.lose Entfaltungs. und Selbstbestimmungs.möglichkeiten, ...
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| EVA - Mutter und Weib
„ ‘Meine schönste Erfindung’, sagt Gott, ‘ist meine Mutter. Es hat mir eine Mutter gefehlt, und ich habe sie geschaffen’“ (Michel Quoist).
Mit diesem Zitat habe ich vor ein paar Jahrzehnten einen Bericht überschrieben, den ich als fiktiven Brief („Gedanken zum Muttertag“) - gleichsam als Hommage an meine Mutter - in einem Mitteilungsblatt meiner schwäbischen Heimat veröffentlicht habe.
Was ich heute damit sagen will, ist dies: Da ich eine liebend gute Mutter haben durfte und da ich als einziger Junge unter vier Schwestern aufgewachsen bin, war mir von frühester Kindheit an sehr vertraut und eigentlich selbstverständlich, die Frauen generell als wert.voll, als gleich.wertig, ja sogar idealisiert: als höher.wertig einzuschätzen und zu erleben.
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| ... nach Antworten auf die großen Fragen des Lebens:
Je herausfordernder die Zeiten, umso größer der Bedarf nach Orientierung. Immer mehr Deutsche begegnen der wachsenden Komplexität ihrer alltäglichen Lebenszusammenhänge deshalb mit einer Hinwendung zu metaphysischen Fragen und spirituellen Themen. Die Philosophie vermittelt ihnen konkrete Orientierung bei ganz grundlegenden Lebensfragen.
63,1 Prozent finden hier Hinweise auf die Sinnfrage des Lebens, 54,9 Prozent Erkenntnisse davon, was im Leben wirklich zählt, und 35,6 Prozent Antworten auf Glaubensfragen. Für 38,5 Prozent ist es eine zentrale philosophische Frage, ob es überhaupt einen Gott oder eine unsterbliche Seele gibt. 38,3 Prozent denken über das Sterben und darüber, was nach dem Tod kommt, nach und suchen in der Philosophie nach Antworten. Der Tod naher Angehöriger wird für 55,5 Prozent der Deutschen zum Anlass, sich mit grundsätzlichen Lebensthemen zu beschäftigen. ...
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| Immer wieder ist zu beobachten, dass Männer mehr oder weniger ausgeprägt ihr Verhalten ändern, sobald sie sich in einer Beziehung sicher fühlen, sobald sie davon überzeugt sind, dass diese Beziehung von Dauer ist in ihrem Gefühl.
Sie haben sich also bewusst entschieden, nicht wieder „auf die Suche“ zu gehen und ihr Single-Dasein konsequent beendet. So ein Mann hat dann das Gefühl, sich innerhalb dieses Lebensbereiches „zur Ruhe gesetzt“ zu haben. Er muss sich nicht mehr anstrengen, sein Jagdinstinkt und die Abenteuerlust ist in den Hintergrund geraten. Er kann sich auf andere Projekte konzentrieren.
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| ... aktiviert die (Selbst-)Heilungsprozesse von Körper und Geist
Zahlreiche wissenschaftliche Studien belegen, dass Meditation nicht nur in der Selbstwahrnehmung der Praktizierenden zu einem besseren Lebensgefühl führt, sondern auch auf körperlicher und geistiger Ebene nachvollziehbare Spuren hinterlässt. Sie trägt zu einer Regulierung geistiger Funktionen wie Konzentration und Aufmerksamkeit bei, stößt im Immunsystem und auf der Zellebene (Selbst-)Heilungsprozesse an, fördert im therapeutischen Kontext die Gesamtbefindlichkeit von Patienten und wirkt positiv bei der Behandlung von hohem Blutdruck, Herz-Kreislaufproblemen oder Schmerzen.
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| ... Das Frühlingsmärchen will diese engagierten Kräfte zu einem gemeinsamen Wir-Gefühl animieren, um eine weltweite Werbeveranstaltung für globalen Wandel durchzuführen.
Das Motto lautet dabei: Wir leben die Einheit (der gemeinsame Wunsch nach grundlegender Veränderung) in der Vielfalt (die unterschiedlichen Lösungsansätze).
Jürgen Lukowski; „Die konsequente Lösungsorientierung ist ein weiteres Wesensmerkmal der geplanten Aktion. Wir wollen niemanden an den Pranger stellen, sondern aufzeigen, wie es unserer Meinung nach besser geht.“
Das angebotene Neue (ohne Absolutheitsanspruch) soll durch konkrete Beispiele ebenso be-greifbar werden wie durch alternative Visionen. Gute Nachrichten sollen zum neugierig werden, informieren, nachdenken, diskutieren und mitmachen einladen. Die dargestellten Alternativen werden sichtbar bzw. transparent für alle. ...
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| Sprunghafter Anstieg von Forschungsarbeiten in den letzten zehn Jahren
Die Wissenschaft beschäftigt sich seit rund 50 Jahren mit Meditation als Untersuchungsgegenstand. In dieser Zeit hat die Meditationsforschung nicht nur dazu beigetragen, das grundsätzliche Verständnis über die Grundlagen und Wirkungen von Meditation erheblich zu erweitern, sondern es konnten auch zahlreiche positive Wirkungen von Meditation auf das körperliche, geistige und seelische Wohlbefinden sowie im Hinblick auf gesundheitlich-medizinische und therapeutische Fragestellungen nachgewiesen werden.
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